Richtung auf einen Blick
Zelltherapien sollen anhaltende Immuneffektoren bereitstellen, die konservierte HIV-Ziele erkennen, Erschöpfung widerstehen oder antivirale Moleküle abgeben. Dazu gehören expandierte HIV-spezifische T-Zellen, konstruierte Rezeptoren und NK-Zell-Ansätze.
Was die Evidenz bereits belegt
- Kleine Phase-1-Studien können Machbarkeit und kurzfristige Sicherheit, nicht aber Heilungswirksamkeit belegen.
- Eine offene Studie von 2025 untersuchte autologe HIV-spezifische T-Zellen bei sechs Erwachsenen.
- Eine erste Humanstudie von 2026 berichtete Sicherheit und biologische Aktivität eines bispezifischen, gegen HIV-Gag gerichteten T-Zell-Rezeptors.
Entscheidende nächste Forschungsfragen
Grenzen und verantwortliche Einordnung
Was diese Richtung noch nicht beweist
Die bisherigen Studien sind klein und früh. Herstellung, Gewebezugang, Antigen-Escape und Sicherheitsüberwachung begrenzen die kurzfristige Skalierung.
Entwicklungspfad
| Entscheidung | Benötigte Evidenz |
|---|---|
| Bedeutung und Umfang | Definition, Mechanismus, vorgesehene Nutzung und unzulässige Schlussfolgerungen. |
| Population und Geltungsbereich | Alter, Geschlecht, Region, HIV-Subtyp, klinischer Kontext und herausgebende Stelle. |
| Ergebnis | Klinischer, virologischer, diagnostischer, gesundheitspolitischer oder umsetzungsbezogener Endpunkt mit Nachbeobachtung. |
| Herkunft | Originalquelle, Kennung, Fassung, Finanzierung, Konflikte, Abrufdatum und Prüfung. |
Hauptquellen
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01
Autologous HIV-specific T-cell therapy targeting conserved epitopesNature Communications · Primärforschung
↗02First-in-human trial of a bispecific T-cell receptor targeting HIV GagNature Communications · Primärforschung
↗03ClinicalTrials.gov HIV study registryU.S. National Library of Medicine · Register
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